Umzug ins Allgäu - Graupapageien - Geschichten

Drahthaar Foxterrier Jeff
 
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1. Geschichte - Umzug ins Allgäu.

An einem sonnigen Freitagnachmittag im September 1991 machten sich Joyce und Herbert auf den Weg nach Bad Schussenried, um mich abzuholen.
Auf der Fahrt lockerte sich der Auspuff; glücklicherweise fanden sie eine Werkstatt, die den Auspuff provisorisch befestigte.

 

Endlich angekommen - Roger mein Züchter öffnete unseren Käfig und ich zeigte mich gleich von meiner besten Seite. Turnen und Kapriolen auf Kabel und Seilen, Moritz piesacken und verjagen - "Du nicht" wie ich heute zu sagen pflege. Jetzt runter zu Herbert, herumklettern, Ohren zärtlich anknabbern, "Kraulen ist so schön" und jetzt zu Joyce, an der Jacke und am Arm zupfen.

Ich zeigte überhaupt keine Scheu vor meinen neuen Besitzern, immerhin war mit Hund, Katze, einen Säugling, 2 kleine Kinder und nicht zuletzt "Moritz", mein Geschwisterchen - (was ist wohl aus ihm geworden?), immer etwas los bei uns. Zu jener Zeit war ich als Max bekannt, aber ich stellte genug an, um alleine beiden Namen gerecht zu sein.

Als Schwaben geboren, wurden Moritz und ich handaufgezogen. Denn die Gefahr ist sehr groß, dass sich in Gefangenschaft das Elternpaar nicht um die Küken kümmert. Wir waren von Anfang an Mitglied im "menschlichen" Schwarm.


Geschafft! Ich gehöre zu diesem neuen Schwarm.


Leider hatten Jocye u. Herbert den Transportkäfig vergessen und so musste ich in einem Karton nach Hause transportiert werden. Heute noch bekomme ich das Flattern, wenn ich so ein Ding sehe.


Zu meiner Beruhigung, während der "lauten" Heimfahrt, ahmte ich ihre Pfiffe nach und ließ mich von Joyce am Kopf "Kraulen".

 

Daheim angekommen wurde ich in einem Käfig zur Eingewöhnung gebracht. Auf dem Boden neben dem Käfig sitzend, sprachen sie zärtlich und beruhigend mit mir. Ich kletterte unruhig herum; denn damals konnte ich nicht sprechen, sonst hätte ich gesagt: "Jacomo will raus! Mach die Tür auf!". Dennoch verstanden Sie und öffneten die Tür, zu Fuß schaute ich mir das Zimmer an. Erschöpft von der langen Marsch - da ich noch ein Küken im zarten Alter von 3 Monaten war - kletterte ich auf Herberts Hand, ließ mich kraulen und ruhte mich aus.
Später an diesem Abend durfte ich die ganze Wohnung begutachten. Ich kletterte herum und ließ mir, auf der Hand, die Perspektive von oben zeigen.

Hier fühle ich mich wohl, hier lasse ich mich nieder.


Die Rangstellung werde ich später klären und festlegen!

Mit freundlicher Unterstützung der Reise u. Unterkunftsvermittlung IRUV

Erfahrungen

Aus persönlicher Erfahrung, möchte ich vor folgenden Onlineshops warnen.

voliere.net

imker-bienen.de

gewuerz-regal.de

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